25 paritätisch zusammengesetzte Kerngruppen  – in der Regel je zwei Dozierende und zwei Mittelschullehrpersonen – haben die Schnittstelle kritisch unter die Lupe genommen und Vorschläge für die Optimierung des Übergangs erarbeitet. Alle Fächer, die an Zürcher Mittelschulen unterrichtet werden und fünf weitere ausgewählte Studienrichtungen (Filmwissenschaft, Ingenieurwissenschaften, Medizin, Materialwissenschaft, Psychologie und Publizistik) waren an diesem Prozess beteiligt.

Fachkonferenzen prüften für alle Mittelschulfächer die Vorschläge und verabschiedeten Empfehlungen. Publiziert wurden diese im Januar 2008 unter dem Titel «Hochschulreife und Studierfähigkeit – Zürcher Dialog an der Schnittstelle mit Analysen und Empfehlungen zu 25 Fachbereichen». In den Fachkonferenzen waren die Fachschaften aller Zürcher Kantonsschulen und eine Delegation der universitären Partnerinstitute vertreten.


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